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Immobilienvideo mit dem Smartphone filmen: so geht's

Immobilienvideo mit dem Smartphone filmen: Einstellungen, Drehreihenfolge Raum für Raum mit Sekunden pro Clip und echte Zeiten für eine 78-m²-Wohnung.

Veröffentlicht 11 Min. Lesezeit

Drei Hochformat-Standbilder aus Immobilienvideos, mit dem Smartphone gefilmt: ein Wohnhochhaus vom Gehweg aus vor blauem Himmel, eine überdachte Terrasse mit zwei Holzliegen am Rand eines Pools und eine offene Glas-Eingangstür mit Blick in einen Flur mit Holzboden

Ein Immobilienvideo mit dem Smartphone filmen, ohne Videografen und ohne Schnittkenntnisse: Das klappt, wenn Einstellungen, Reihenfolge und Zeitplan vorher feststehen. Mit einem Smartphone der letzten Jahre und gut 40 Minuten kommen Sie von einer Wohnung mit heruntergelassenen Rollläden zu einem fertigen Video für Instagram und Ihr ImmoScout24-Exposé. Dieser Leitfaden gibt Ihnen die genauen Kameraeinstellungen, die Drehreihenfolge Raum für Raum mit Sekunden pro Clip und die echte Zeit für Dreh und Schnitt einer fiktiven 78-m²-Wohnung in Köln.

Warum ein Immobilienvideo beim Verkauf hilft

Interessenten entscheiden im Inserat, ob sie eine Besichtigung anfragen oder weiterscrollen. Fotos leisten dabei die meiste Arbeit, lassen aber drei Dinge aus, die ein 50-Sekunden-Video nebenbei zeigt:

  • Wie die Räume zusammenhängen. Auf zehn Fotos sieht niemand, dass das Wohnzimmer direkt auf den Balkon führt. Ein Gang von 4 Sekunden zeigt es.
  • Die echte Größe. Weitwinkelfotos lassen jedes Zimmer riesig wirken. Wer durch den Raum geht, sieht die tatsächliche Fläche, und Sie sparen sich enttäuschte Besichtigungen.
  • Sie selbst. Eine kurze Vorstellung gibt dem Objekt ein Gesicht und eine Stimme. Wenn das Video weitergeleitet wird, weiß jeder, wen er anrufen soll.

Dazu kommt ein praktischer Grund: Reels, TikTok und YouTube Shorts sind für kurze Hochformat-Videos gebaut. Dasselbe Video läuft auf allen drei Plattformen, ein Fotokarussell nicht. Und in der Akquise zeigt ein Video von einem anderen Objekt dem Eigentümer besser als jede Mappe, wie Sie vermarkten.

Was Käufer in einem Immobilienvideo sehen wollen

Zeigen Sie nur, was bei der Entscheidung für eine Besichtigung hilft:

  1. Fassade und Straße. Ein Clip vom Haus, dazu das Treppenhaus, wenn es saniert ist.
  2. Das Wohnzimmer, langsam von der Tür zum Fenster.
  3. Die Küche, mit Arbeitsfläche und Geräten im Bild.
  4. Das Schlafzimmer und das Bad. Das Gäste-WC nur, wenn es etwas Besonderes hat.
  5. Was nur dieses Objekt hat: der Südbalkon, der freie Blick, der Altbau-Dielenboden, der Tiefgaragenstellplatz.
  6. Die Eckdaten im Bild: Kaufpreis, Wohnfläche, Zimmer, Bäder. Viele schauen ohne Ton, also gehören die Zahlen auch als Text ins Video.

Lassen Sie weg, was Sie bei einer Besichtigung überspringen würden. Ein Clip vom Abstellraum kostet Zuschauer.

Die richtigen Smartphone-Einstellungen

Nehmen Sie sich zwei Minuten, bevor Sie die Wohnung betreten. Die Einstellungen sind auf iPhone und Android gleich, nur der Ort unterscheidet sich: am iPhone unter Einstellungen > Kamera > Video aufnehmen, bei Android in den Einstellungen der Kamera-App, je nach Hersteller etwas anders benannt.

Einstellung Was Sie wählen Warum
Ausrichtung Hochformat für Reels, TikTok und WhatsApp; Querformat für Portal und YouTube Wählen Sie es beim Anlegen des Projekts in Haus; das Hochformat gibt es auch im Quadrat für den Feed
Auflösung 1080p Für Social Media mehr als genug; 4K macht die Dateien nur größer
Bildrate 60 fps, wenn Ihr Smartphone es kann, sonst 30 fps Mit 60 fps wirkt das Gehen flüssiger. Mischen Sie 30 und 60 nicht in einem Video
Objektiv 1× in fast allen Räumen; 0,5× nur im kleinen Bad Das Ultraweitwinkel biegt Linien am Rand. Zoomen Sie nie beim Gehen
Bildstabilisierung Ein, im Standardmodus Glättet die Schritte. Stärkere Modi schneiden das Bild oft enger zu
Fokus und Belichtung Auf eine Wand oder ein Möbelstück tippen, nicht aufs Fenster Wird am Fenster gemessen, wird der Rest des Raums zu dunkel
Benachrichtigungen Flugmodus oder Nicht stören Ein Anruf mitten im Clip macht ihn unbrauchbar

Wenn Sie mit Haus filmen, nimmt die Kamera der App bereits in 1080p auf und zielt auf 60 Bilder pro Sekunde; schafft ein Objektiv bei voller Auflösung keine 60 fps, nutzt sie dessen normale Bildrate, etwa 30 fps. Die Bildstabilisierung schaltet sich von selbst ein, wenn das Objektiv sie unterstützt. Die Tasten 0,5×, 1× und 2× sitzen direkt in der Kamera, 0,5× erscheint nur bei Smartphones mit Ultraweitwinkel. Und putzen Sie vorher die Linse: Das ist die Einstellung, die am häufigsten vergessen wird.

Die Drehreihenfolge, Raum für Raum

Das Beispiel ist eine fiktive 3-Zimmer-Wohnung in der Lindenstraße 21 in Köln-Ehrenfeld: 78 m² im 2. OG mit Aufzug, Wohnzimmer mit Südbalkon, Küche, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Bad mit Fenster, Kellerabteil und Tiefgaragenstellplatz, Kaufpreis 429.000 €. Filmen Sie in der Reihenfolge einer Besichtigung, dann versteht man das Video ohne Erklärung:

# Raum Sekunden So filmen Sie ihn
1 Fassade 4 Vom gegenüberliegenden Gehweg, Smartphone langsam nach oben neigen
2 Eingang 3 Vom Treppenhaus durch die Wohnungstür, dann anhalten
3 Flur 3 Geradeaus Richtung Wohnzimmer
4 Wohnzimmer 6 Von der Tür geradeaus zum Fenster
5 Balkon 4 Aus dem Wohnzimmer hinaus, am Ende Blick zur Straße
6 Küche 5 Von der Tür aus, Arbeitsfläche im Bild
7 Schlafzimmer 5 Von der Tür zum Fenster, das Bett seitlich
8 Bad 4 Von der Tür, bei wenig Platz mit 0,5×, ohne Drehung
9 Kinderzimmer 3 Ein kurzer Clip von der Tür

Die neun Clips ergeben 37 Sekunden. Mit einer Vorstellung von etwa 10 Sekunden, zwei Fotos à 3 Sekunden (Grundriss und Fassade in der Abenddämmerung) und den 3 Sekunden Abspann mit Ihrem Logo und Ihrer Nummer läuft das Video rund 56 Sekunden: genau im Bereich von 30 bis 60 Sekunden, der bei Reels funktioniert.

Drei Regeln für jeden Clip:

  • Eine Sekunde still stehen, langsam gehen, etwa ein Schritt pro Sekunde, am Ende wieder eine Sekunde still stehen. So werden die Schnitte sauber.
  • Smartphone auf Brusthöhe, mit beiden Händen, Ellbogen am Körper.
  • Nicht beim Gehen drehen. Wer die Richtung wechseln will, hält an, dreht sich und filmt einen neuen Clip.

In Haus wird jeder Raum, den Sie im Schritt „Räume“ zählen, zu einem Platz in der Clip-Liste, und die Kamera öffnet sich mit dem „Timer“ auf 5 Sekunden: Die Aufnahme stoppt von selbst. Für das Wohnzimmer stellen Sie die „Maximale Dauer“ auf 6, die 3-Sekunden-Clips kürzen Sie im Schnitt. Achtung bei der Zählweise: Haus zählt Schlafzimmer, nicht Zimmer. Eine 3-Zimmer-Wohnung hat in Haus also zwei Schlafzimmer, das Kinderzimmer eingeschlossen. Keller, Abstellraum, Esszimmer und Arbeitszimmer gibt es nicht als Raumtyp; wenn Sie sie zeigen wollen, fügen Sie mit „+“ einen Extra-Clip hinzu, oder lassen Sie sie für den Exposé-Text. Eine ausführlichere Clip-Liste je nach Objektart finden Sie im Beitrag zum Videorundgang für Immobilien.

Immobilienvideo mit dem Smartphone: Schritt für Schritt

So läuft der ganze Ablauf für die Wohnung in der Lindenstraße, mit der Zeit für jeden Schritt.

  1. Wohnung vorbereiten (10 Minuten). Alle Lampen an, alle Rollläden und Vorhänge auf, Arbeitsflächen frei, Toilettendeckel zu. Drehen Sie zwischen spätem Vormittag und frühem Nachmittag. Ist die Wohnung bewohnt, fragen Sie die Bewohner vorher, ob gefilmt werden darf, und halten Sie Personen, Familienfotos und Post aus dem Bild. Für eine gründlichere Vorbereitung gibt es den Leitfaden Home Staging für Immobilienvideos.
  2. Projekt anlegen (2 Minuten). In Haus wählen Sie „Vertikal“ oder „Horizontal“ und schalten unter „Brauchst du Tipps?“ die Option „Begleite mich beim Filmen“ ein. Dann geben Sie an, wie viele Räume welcher Art Sie filmen. Die gezählten Schlafzimmer und Bäder füllen später die Inseratsdaten vor; prüfen Sie sie unter „Details“.
  3. Ein Clip pro Raum (15 Minuten). Im geführten Modus zeigt Ihnen vor jedem Raum ein kurzer Clip, wo Sie stehen und wie Sie sich bewegen, in drei Schritten: „Finde deinen Platz“, „Ahme diese Bewegung nach“ und „Mach’s wie im Beispiel“. Die Beispiele werden aus dem Internet geladen und gibt es für 11 Raumtypen; Eingang, Flur, Treppe, Garage und Fitnessstudio haben keins, dort öffnet sich die Kamera sofort. Jede Aufnahme beginnt mit einem 3-Sekunden-Countdown, der nicht im Video landet. Ein Clip ist verwackelt? „Aufnahme wiederholen“.
  4. Vorstellung aufnehmen (3 Minuten). Fügen Sie mit „+“ einen Extra-Clip hinzu, drehen Sie die Kamera zu sich und tippen Sie auf „Skript“. Wählen Sie eins der 31 fertigen Skripte oder schreiben Sie mit „Neues Skript“ Ihr eigenes. Der Text erscheint oben im Bild und läuft während der Aufnahme von selbst weiter. Der Teleprompter von Haus setzt Ihren Namen und die Zahl der Schlafzimmer und Bäder ein, Adresse und Stellplätze ebenfalls, wenn Sie diese schon unter „Details“ eingetragen haben. Den Preis setzt er nicht ein: Den schreiben Sie selbst ins Skript. Ein Beispiel mit 23 Wörtern, rund 10 Sekunden gesprochen: „Guten Tag, ich bin Jana Berger von Berger Immobilien. Diese 3-Zimmer-Wohnung in der Lindenstraße hat 78 Quadratmeter, Balkon und Aufzug. Kaufpreis: 429.000 Euro.“ Wie Sie ein eigenes Skript aufbauen, zeigt der Beitrag zum Immobilienvideo-Skript.
  5. Zwei Fotos hinzufügen (1 Minute). Über „Aus der Bibliothek importieren“ kommen Grundriss und Abendfoto der Fassade dazu.
  6. Schneiden (8 Minuten). Steht die Vorstellung nicht am Anfang, ziehen Sie sie in der Liste nach oben. Der geführte Modus setzt eine Standardvorlage; unter „Vorlage“ wählen Sie eine der 41 anderen. Unter „Details“ tragen Sie Angebotspreis, Innenfläche (78 m²), Schlafzimmer, Bäder und Parkplätze ein. Prüfen Sie die Schnitte, und wenn der Weg vom Wohnzimmer auf den Balkon zu lang wirkt, nehmen Sie den „Geschwindigkeitseffekt“: Sie ziehen den Regler zwischen 0,5x und 2,5x, während der Clip läuft. Zum Schluss lesen Sie die „Untertitel“ gegen, die aus Ihrer Stimme erzeugt werden (Internet nötig): Ein Tipp auf eine Zeile korrigiert ein Wort.
  7. Exportieren und teilen (2 Minuten). Tippen Sie auf „Video exportieren“. Das Video wird auf dem Smartphone berechnet, sperren Sie den Bildschirm so lange nicht.

Sie wollen nicht vor die Kamera? Filmen Sie die Räume genauso und sprechen Sie danach ein Voice-over: unter „Audio“ auf „Voice-over aufnehmen“ tippen und die Taste beim Sprechen gedrückt halten. Der Beitrag vor der Kamera sprechen lernen zeigt beide Wege.

Die echte Zeit: Dreh und Schnitt der Beispielwohnung

Diese Zeiten sind für die 78-m²-Wohnung angesetzt, für jemanden, der die App schon einmal benutzt hat:

Schritt Zeit
Licht, Rollläden, Arbeitsflächen 10 Min.
Projekt in Haus anlegen 2 Min.
9 Räume filmen, mit einigen Wiederholungen 15 Min.
Vorstellung aufnehmen (2 bis 3 Versuche) 3 Min.
2 Fotos importieren 1 Min.
Vorlage wählen, Details eintragen 3 Min.
Schnitte, Tempo und Untertitel prüfen 5 Min.
Exportieren und teilen 2 Min.
Gesamt rund 41 Min.

Etwa 30 Minuten davon verbringen Sie in der Wohnung, den Rest erledigen Sie im Auto vor dem nächsten Termin. Beim ersten Mal rechnen Sie 10 Minuten extra, um die Bildschirme kennenzulernen. Am meisten Zeit kostet übrigens nicht der Schnitt, sondern die Vorbereitung und das Wiederholen verwackelter Clips.

Fotos, aus denen ein gutes Video wird

Die Fotos aus dem Exposé können einen Teil des Videos tragen, wenn Sie drei Regeln beachten:

  • Machen Sie drei oder vier Fotos im Hochformat von Fassade, Wohnzimmer und Balkon. Exposé-Fotos sind meist quer und füllen den Bildschirm nicht.
  • Lassen Sie Rand um das Motiv. Berührt die Kücheninsel den Bildrand, schneidet ein Zoom sie ab.
  • Nutzen Sie Fotos für das, was sich nicht bewegt (Grundriss, Fassade am Abend, Luftbild) und wechseln Sie sie mit Clips ab. Zehn Fotos am Stück sind eine Diashow.

In Haus legen Sie für jedes Foto die Dauer fest, 1 bis 10 Sekunden (standardmäßig 3), und die „Animation“: „Auto“, Hineinzoomen, Herauszoomen oder ein Schwenk in jede Richtung. Unter „Beleuchtung“ haben Fotos außerdem „Empfohlene Einstellungen“, die die Helligkeit um 15 % und die Sättigung um 20 % anheben und die Schatten um 10 % senken, praktisch bei etwas trüben Innenaufnahmen.

Die richtige App für Immobilienvideos

Ein allgemeiner Videoeditor kann das alles, nur die Schnittzeit geht auf Ihre Rechnung. Für Immobilienvideos mit dem Smartphone achten Sie auf:

  • Exposé-Vorlagen, die Preis, Fläche, Schlafzimmer und Bäder ins Bild setzen, ohne dass Sie jeden Text einzeln tippen.
  • Untertitel aus Ihrer Stimme, weil die meisten ohne Ton schauen.
  • Ihr Logo und Ihre Nummer in jedem Video, damit ein weitergeleitetes Video den Anruf trotzdem zu Ihnen bringt.
  • Hilfe vor der Kamera: einen Teleprompter oder Hinweise, was in jedem Raum zu filmen ist.

Haus ist um genau diese Liste herum gebaut und exportiert im Hochformat (1080×1920), Querformat (1920×1080) oder quadratisch (1080×1080). Testen Sie Haus an einem echten Objekt und vergleichen Sie sie mit Ihren anderen Optionen. Zum Exportieren des fertigen Videos brauchen Sie Haus Pro.

Wo Sie das Video veröffentlichen

Die Angaben zu ImmoScout24 und Immowelt beziehen sich auf die deutschen Portale. In Österreich und der Schweiz prüfen Sie die Video-Optionen Ihres Portals.

  • ImmoScout24. Bis zu 150 Fotos und ein Video sind Teil des kostenlosen Exposés (ImmoScout24). Für das Exposé lohnt sich ein eigenes Projekt im Querformat, weil Haus ein Hochformat-Projekt nicht in Querformat umwandelt. Mehr dazu in Immobilienvideo: Hochformat oder Querformat.
  • Immowelt. Prüfen Sie in Ihrem Anbieterkonto oder in Ihrer Maklersoftware, ob Ihr Paket ein Video im Inserat vorsieht und ob es bei der Übertragung mitgeht.
  • Instagram Reels und TikTok, im Hochformat, mit Stadtteil und Wohnfläche in der ersten Zeile der Beschreibung.
  • YouTube Shorts, das seit dem 15. Oktober 2024 Hochformat-Videos bis 3 Minuten annimmt (YouTube). Gut für einen längeren Rundgang.
  • WhatsApp, direkt an Ihre Suchkunden. Ein 56-Sekunden-Video an fünf Interessenten, die eine 3-Zimmer-Wohnung im Viertel suchen, bringt oft mehr als ein öffentlicher Post. Auf dem Bildschirm „Bereit zum Teilen“ in Haus gibt es unter Android eine WhatsApp-Taste, auf dem iPhone geht es über „Mehr“.

Vor dem Veröffentlichen noch ein Punkt für Deutschland: Für Immobilienanzeigen in kommerziellen Medien verlangt § 87 GEG fünf Angaben aus dem Energieausweis, darunter Art des Ausweises, Energiekennwert und Effizienzklasse (§ 87 GEG). Haus hat dafür kein eigenes Feld, legen Sie also vorher fest, wo diese Angaben stehen. In Österreich und der Schweiz gilt das GEG nicht; dort fragen Sie Ihren Berufsverband, welche Angaben in die Anzeige gehören.

Veröffentlichen Sie dasselbe Video am selben Tag überall und notieren Sie, woher die Anfragen kommen. Dann wissen Sie, wo Sie das nächste Objekt zuerst zeigen.

Laden Sie Haus herunter und probieren Sie es beim nächsten Objekt aus: eine Wohnung, ein Nachmittag, ein Video.

Häufige Fragen

Wie lang sollte ein Immobilienvideo sein?

Für Instagram Reels und TikTok 30 bis 60 Sekunden: genug für die wichtigsten Räume, kurz genug, dass es zu Ende geschaut wird. YouTube Shorts nimmt Hochformat-Videos bis 3 Minuten, dort passt auch ein längerer Rundgang hin.

Brauche ich einen Gimbal oder ein neues Smartphone?

Nein. Ein Smartphone der letzten Jahre mit eingeschalteter Bildstabilisierung, beide Hände am Gerät und langsame Schritte reichen für einen Rundgang. Drehen Sie bei Tageslicht, mit allen Lampen an, und machen Sie einen Clip pro Raum.

Geht ein Immobilienvideo auch nur aus Fotos?

Ja. In Haus importieren Sie Fotos aus Ihrer Mediathek neben Ihre Clips. Jedes Foto bleibt 1 bis 10 Sekunden im Bild (standardmäßig 3) und kann zoomen oder schwenken, damit es nicht wie eine Diashow wirkt.

Muss ich selbst im Video zu sehen sein?

Es hilft, weil Interessenten dann wissen, wer hinter dem Objekt steht, ist aber kein Muss. Wenn Sie vor der Kamera stocken, lesen Sie die Vorstellung vom Teleprompter ab oder sprechen Sie nachträglich ein Voice-over über die Raumaufnahmen.